Skip to main content

Dez 2026/Jan 2027

„mother and son“ – Wenn Generationen gemeinsam Kunst schaffen

26.12. 27 bis 9.1.28
Öffnungszeiten: täglich 13-17 Uhr

Unter dem Titel „mother and son“ präsentieren zwei Künstlerduos eine außergewöhnliche Ausstellung, die familiäre Verbundenheit und künstlerische Vielfalt eindrucksvoll vereint. Mutter und Sohn machen Kunst – und das in einer Tradition, die bei Magdalena und Sebastian Nothaft bereits seit vier Generationen lebendig ist. (Schon der Ur(Gross)vater Alexander Weiss war ein bekannter Goldschmied in Oberstdorf.)
Ihre Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Kreativität, Kunst und Kunsthandwerk. Gezeigt werden Malerei und Keramik, Skulpturen und Gefäße – Arbeiten, die sowohl handwerkliche Präzision als auch künstlerische Freiheit verkörpern. Die Malerei reicht von abstrakten und grafischen Kompositionen bis hin zu gegenständlichen, klar strukturierten und gradlinigen Bildwelten. Dabei entstehen faszinierende Dialoge zwischen Form, Farbe und Material.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Ingrid Bickel aus Oberstdorf und ihren Sohn, die ebenfalls als Generationenteam auftreten. Ihre Arbeiten umfassen Zeichnung und lebendige Farbmalerei, die durch Ausdruckskraft und emotionale Intensität überzeugen. Gemeinsam eröffnen sie einen weiteren Blick auf das Thema familiärer Zusammenarbeit in der Kunst.
Die Ausstellung vereint somit zwei Generationenpaare, die jeweils auf ihre eigene Weise künstlerische Positionen entwickeln und zugleich den kreativen Austausch innerhalb der Familie sichtbar machen. „mother and son“ ist mehr als eine Ausstellung – sie ist ein lebendiges Zeugnis dafür, wie Kunst über Generationen hinweg wächst, sich verändert und immer wieder neu entfaltet.

Ort: Galerie Oberstdorf, neben der Nebelhornbahn, Oststr.39
www.sunshine-art.de
www.galerie-oberstdorf.de

Februar 2027

„Wenns Frühling wird …“

Monika Thoss und Magdalena Nothaft

Donnerstag, 4.2. bis Samstag, 20.2.
Täglich 13-17 Uhr

Kunstausstellung – Frühling zwischen Realität und Abstraktion

In Acryl- und Ölarbeiten entfaltet sich eine facettenreiche Bildwelt zwischen realistischer Detailgenauigkeit und freier, abstrakter Interpretation. Zarte Blüten, üppige Gärten und vibrierende Landschaften werden nicht nur dargestellt, sondern atmosphärisch erfahrbar gemacht. Die Natur erscheint dabei als Inspirationsquelle, als Spiegel innerer Stimmungen und als Sinnbild für Neubeginn und Wandel.
Monika Thoss widmet sich in ihren Arbeiten der präzisen Beobachtung. Mit feinem Gespür für Licht, Farbe und Struktur entstehen Werke, die die Schönheit floraler Formen in realistischer Klarheit zeigen und zugleich eine poetische Ruhe ausstrahlen.
Magdalena Nothaft hingegen bewegt sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Ihre Kompositionen lösen Formen auf, verdichten Farben zu kraftvollen Flächen und lassen den Frühling als emotionale Energie spürbar werden. Dynamische Pinselstriche und lebendige Farbräume eröffnen dem Betrachter neue Perspektiven auf bekannte Motive.
Gemeinsam schaffen beide Künstlerinnen einen spannungsvollen Dialog zwischen Naturstudium und künstlerischer Freiheit. Die Ausstellung lädt dazu ein, in farbenreiche Frühlingslandschaften einzutauchen, die Vielfalt floraler Formen neu zu entdecken und den Übergang von Realität zu Abstraktion bewusst zu erleben.
Ein Fest der Farben, der Blüten und des Lichts – eine Hommage an die Natur im Aufbruch.

Galerie Oberstdorf
Ostsstr.39, neben der Nebelhornbahn
www.galerie-oberstdorf.de
insta: galerieoberstdorf

Juli 2027

„Ansichts-Sache“

Künstlerkreises Oberstaufen

Öffnungszeiten: 15.7. bis 1.8.2027
täglich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

In der Ausstellung der Mitglieder des Künstlerkreises Oberstaufen erhalten die Besucher einen Einblick in die unterschiedlichsten Perspektiven der teilnehmenden Künstler. Unter dem Titel „Ansichts-Sache“ interpretieren die Kunstschaffenden auf ihre eigene, persönliche Weise, gegenständlich bis abstrakt, ihren Blick auf die Welt und das Leben. Als Gruppe verbindet sie die Faszination eines kreativen Prozesses und der individuelle Ausdruck in der Gestaltung. Das Spektrum reicht von Malerei in zahlreichen Techniken, über Fotografie, Textilkunst und Papiercollagen, bis hin zu Plastiken und Objektkunst in Metall, Ton oder Mooreiche.

Gegründet wurde der Künstlerkreis Oberstaufen 2002 von der Künstlerin Elisabeth Spitz und anderen ortsansässigen Künstlern. Die Gruppe verfolgt eine kreative Weiterentwicklung jedes einzelnen Mitgliedes, ist an künstlerischen Kontakten interessiert und möchte einen aktiven Beitrag zum kulturellen Geschehen der Region leisten. Dies kann z.B. eine Aktion zugunsten eines guten Zweckes oder die Förderung von Kreativität in der Jugend sein.
Die zur Zeit 17 aktiven Mitglieder stehen in regem Austausch zueinander und treffen sich in regelmäßigen Abständen zur Planung und Organisation ihrer bevorstehenden Ausstellungen und Aktivitäten. Mit dabei sind Otto Diringer, Stefan Ehrck, Ingrid Huober, Renate Karpstein, Siglinde Knestel, Ilka Kupfer, Dieter E. Leisner, Jeannette Lindermann, Svetlozara Panayotova, Hildegard Rasch, Herbert Rauer, Claudia Rose, Gudrun Schindele, Rudolf Schnellbach, Angela Steur, Wolfgang Steinmeyer, Rosemarie Weisshaar und Angelika Wesener.

Der doppeldeutige Titel der Ausstellung „Ansichts-Sache“ ist sowohl wörtlich – Dinge, die man ansehen kann – als auch sinngemäß als – Ansichten der Künstler- zu verstehen. Wer sind wir? Wo waren wir? Wo gehen wir hin? Den Versuch einer Antwort sehen Sie in der Galerie Oberstdorf im Trettachhäusle, Oststraße 39, Oberstdorf.

 

August 2027

Von Faden zu Farbe

Lucie Albrecht: Frauen zwischen Linie und Leben

6.8. bis 22.8.2027
Täglich 14-18 Uhr 

Frauen zwischen Linie und Leben

In ihrer aktuellen Ausstellung widmet sich Lucie Albrecht der Darstellung des Menschen, mit einem besonderen Fokus auf weibliche Figuren. Zwischen Figuration und Abstraktion entstehen Arbeiten, die Körper nicht eindeutig definieren, sondern in Bewegung, Fragment und Andeutung zeigen.

Die Künstlerin arbeitet medienübergreifend: Acrylmalerei trifft auf Freskotechnik, digitale Bildwelten stehen neben genähten Arbeiten und Objekten. Ergänzt wird die Ausstellung durch unikate, handgefertigte Mode für Frauen, die den künstlerischen Ansatz in den Raum und auf den Körper erweitert.

Faden und Farbe werden dabei zu gleichwertigen Ausdrucksträgern. Linien, Nähte und malerische Spuren durchziehen die Werke und verbinden Materialität mit emotionaler Präsenz. Es entstehen Bildräume, in denen sich das Sichtbare mit dem Empfundenen verschränkt.

Die Arbeiten von Lucie Albrecht bewegen sich bewusst im Zwischenraum: zwischen Fläche und Figur, zwischen textilem Objekt und klassischem Bild, zwischen Intimität und Distanz. So entsteht eine vielschichtige Annäherung an das Thema Weiblichkeit – offen, fragmentarisch und in stetiger Verwandlung. Frauen zwischen Linie und Leben

In ihrer aktuellen Ausstellung widmet sich Lucie Albrecht der Darstellung des Menschen, mit einem besonderen Fokus auf weibliche Figuren. Zwischen Figuration und Abstraktion entstehen Arbeiten, die Körper nicht eindeutig definieren, sondern in Bewegung, Fragment und Andeutung zeigen.

Die Künstlerin arbeitet medienübergreifend: Acrylmalerei trifft auf Freskotechnik, digitale Bildwelten stehen neben genähten Arbeiten und Objekten. Ergänzt wird die Ausstellung durch unikate, handgefertigte Mode für Frauen, die den künstlerischen Ansatz in den Raum und auf den Körper erweitert.

Faden und Farbe werden dabei zu gleichwertigen Ausdrucksträgern. Linien, Nähte und malerische Spuren durchziehen die Werke und verbinden Materialität mit emotionaler Präsenz. Es entstehen Bildräume, in denen sich das Sichtbare mit dem Empfundenen verschränkt.

Die Arbeiten von Lucie Albrecht bewegen sich bewusst im Zwischenraum: zwischen Fläche und Figur, zwischen textilem Objekt und klassischem Bild, zwischen Intimität und Distanz. So entsteht eine vielschichtige Annäherung an das Thema Weiblichkeit – offen, fragmentarisch und in stetiger Verwandlung.

 

Lucie Albrecht

01735998870